Hier beantworte ich dir häufig gestellte Fragen:

  • Welches Werk von Ken Wilber ist als Einführung am besten geeignet?
  • Welches Verhältnis besteht zwischen Leere und Form?
    • Das ist eine absolut fundamentale Frage,
      so fundamental wie die Frage nach GEIST und MATERIE.
    • FALSCH verstanden ist eine Vorstellung:
      FORM sei der Astrophysik erkannte Kosmos und
      die LEERE sei JENSEITS dieses physikalischen Universums.
      LEERE ist nicht JENSEITS, sondern ÜBERALL.

      Diese LEERE ist erfahrbar. Für JEDE!
      Um LEERE zu erfahren, schaut man aber nicht durch ein Teleskop, sondern IN SICH.
    • Aber LEERE ist NICHT NICHTS! LEERE ist ALLES! Zumindest: POTENTIAL für alles.
      ["Schwarze Löcher" sind auch nicht nichts.
      Sie sind das TOR in eine ganz anderen Dimensionen/ Welten.]
    • LEERE ist sprachlich nur schwer beschreibbar
      (wohl aber meditativ erfahrbar - nur: dazu MUSST DU MEDITIEREN,
      sonst kannst du sozusagen nicht mitreden).
      Aber es ist doch schon verblüffend:
      Sowohl die Physik der kleinsten Teilchen erkennt:
      Je tiefer wir in die Materie eindringen, desto mehr erkennen wir "leeren Raum".
      (Ist dir bewusst, dass ein Atom nur aus 0,001 % Materie besteht,
      der "Rest" ist "leerer Raum"?)
      Auch die Astrophysik des Kosmos erkennt: Je weiter wir in den Kosmos vorstoßen,
      desto größer wird der "leere Raum", der sich uns darbietet.
    • Und doch ist LEERE weit mehr als der nur physikalisch "leere Raum".
    • FORM ist "das-in-Form-gehen" von LEERE. LEERE nimmt FORM an, wird zur In-Form-ation.
      Das ist möglich, weil LEERE eben "nicht nichts" ist, sondern ALLES.
      LEERE ist sowohl als formlos erfahrbar wie auch in-Form-gegangen erkennbar.
      In Form gegangen macht sich LEERE erkennbar.
    • Das ist eine kleine Übung für trans-rationales "Denken" -
      jenseits der eindimensionalen LOGIK, nahe am PARADOX.

Stand: 24.01.06