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Referate und Vorträge halten – erfolgreich referieren |
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Definition |
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Ein Referat oder Vortrag ist die mündliche
Darstellung eines bestimmten Sachverhalts, einer Interpretation oder
bestimmter Daten. Hältst du ein Referat, hängt es zum einen vom
Thema ab, in welchem Maße dir die Zuhörer folgen, vor allem aber
davon, wie interessant und mitreißend du dein Referat gestaltest.
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Vorbereitung |
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Die gründliche Vorbereitung eines Referats
umfasst folgende Punkte:
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- Überlegungen zum Thema und Ziel des Referats:
Was willst du erreichen?
- Analyse der Zielgruppe: Wen hast du vor dir,
wie viel wissen deine Zuhörer schon über das Thema, wie sieht es
mit Fachbegriffen aus?
- Inhalt des Referats: Dazu solltest du
zunächst den Stoff sammeln und selektieren, ihn danach
komprimieren und auf dein Ziel hin zuschneiden, und zuletzt nach
Möglichkeit visualisieren.
- Organisation: Wie sieht der Raum aus, welche
Sitzordnung bevorzugst du, wie sind die Lichtverhältnisse?
- Vorbereitung der Medien: Was benötigst du,
was ist vorhanden und funktionsfähig; wie oft müssen deine
Unterlagen kopiert werden, wann und an wen sollen sie verteilt
werden?
- Visualisierung: Welche Möglichkeiten zur
Veranschaulichung hast du und was eignet sich am ehesten für dein
Thema (Fotografien, Grafiken, Diagramme, Piktogramme)?
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Hinsichtlich Aufbau und
Struktur deines Vortrags solltest du grundsätzlich die
folgenden drei Elemente einplanen:
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- eine Einleitung
- einen Hauptteil
- und einen Schluss.
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Mit einer gelungenen Einleitung
kannst du von Anfang an einen Zuhörerbezug herstellen, die
Anwesenden sozusagen für dich gewinnen. Vor allem bei formellen
Reden ist eine entsprechende Anrede der Zuhörer wichtig. In der
Einleitung solltest du kurz das Thema vorstellen sowie dein Ziel und
deine Vorgehensweise erläutern. Ein Witz, eine Anekdote oder ein
Aufhänger zu Beginn, abhängig vom Thema und der Situation, kann für
eine aufgelockerte Atmosphäre sorgen.
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Im Hauptteil solltest du dich auf
eine vorab sorgfältig erarbeitete Gliederung stützen. Damit die
Zuhörer die Inhalte gut nachvollziehen können, sollte während deines
Referierens ein Bezug zu dieser klaren Struktur erkennbar sein. Je
nach Inhalt des Vortrags, kann dieser problemorientiert aufgebaut
werden oder sich auf eine Darstellung stützen, die logisch an der
Sachstruktur orientiert ist oder auf einer didaktischen Struktur
basiert. Vielleicht dient dir eine reine Aufzählung von Punkten oder
aber eine chronologische Anordnung als Gliederungsgrundlage. In der
Regel erinnern sich die Zuhörer übrigens am besten an Inhalte, die
sie am Ende eines Vortrags hören, deshalb solltest du die
wichtigsten Argumente nicht gleich zu Anfang deiner Rede nennen.
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Am Schluss des Referats solltest du
das vorher Vorgetragene, also die Inhalte und ggf. auch bereits
genannte Ergebnisse, zusammenfassen. Vor allem die Punkte, die dir
besonders wichtig sind, kannst du hier noch einmal wiederholen und
somit auch etwaigen Missverständnissen entgegen wirken. Am Ende des
Vortrags kann auch ein Gesamtfazit stehen. Wenn nötig, solltest du
durch ein paar Schlussworte den Abschluss deines Referats deutlich
erkennen lassen.
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Bei der Planung deines Referats solltest du
bereits die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit der Zuhörer
berücksichtigen und Zusammenfassungen sowie kurze Pausen vorsehen.
Du solltest den Zuhörern auch genügend Verstehenshilfen und die
Möglichkeit zu Rück- und Zwischenfragen bieten.
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Argumentationsmöglichkeiten |
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Wenn du ein Referat über verschiedene
Standpunkte, Ansätze oder Daten und nicht nur über einen klar
definierten Gegenstand halten musst, kannst du dich auf verschiedene
Grundmuster der Darstellung stützen:
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Du kannst beispielsweise einem
Aufsatzplan folgen, bei dem die Argumente parallel
nebeneinander stehen. Dabei sollte – nach der Einleitung – das
schwächste Argument zuerst und das stärkste Argument zuletzt
behandelt sowie damit einhergehend die Hauptaussage und
Schlussfolgerung formuliert werden.
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Die Struktur kann sich in Form einer so
genannten Wenn-Dann-Beziehung auch auf einen streng
logischen oder zeitlichen Gedankenablauf stützen (z. B. beim
logischen Gedankenablauf: "Etwas ist so und so... . Das aber
führt dazu... . Und wenn es so ist, dass..., dann folgt
daraus... . Deshalb müssen wir... .").
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Ein dialektischer Aufbau
beinhaltet eine Gegenüberstellung der eigenen Meinung und der
Gegenmeinung. Dabei wird das Gegenargument zuerst genannt, dann wird
der eigene Standpunkt länger und ausführlicher dargestellt.
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Bei einem Kompromiss stehen
sich zwei Positionen gegenüber, deren Gemeinsamkeiten
herausgearbeitet werden. Daraus wird der Zwecksatz entwickelt,
d. h. der wesentliche Kern des Referats in einem bündigen Satz
formuliert.
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Manuskriptgestaltung |
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Das Manuskript dient als Grundlage für deinen
mündlichen Vortrag. Es spiegelt die gedankliche und rhetorische
Aufbereitung des Materials und folgt dem roten Faden, den du
erarbeitet hast. Bei der Erstellung des Manuskripts solltest du dich
entscheiden, ob du dein Referat an Stichworte oder eine
ausgeschriebene Rede anlehnen möchtest. Ratsam ist eine Mischung: Es
empfiehlt sich, wichtige Sätze, Definitionen sowie Zitate
vollständig aufzuschreiben und den Rest in Stichpunkten
festzuhalten.
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Deine Papierbogen oder Karteikarten solltest
du nur halbseitig beschreiben, am besten linksbündig, damit du
während des Redens nicht den Überblick verlierst. Die Unterlagen
sollten nur einseitig beschrieben und durchnummeriert werden, damit
die Ordnung auf jeden Fall gewährleistet ist. Auch sollte lesbar und
groß genug geschrieben werden, so dass die Aufzeichnungen mühelos zu
lesen sind. Zwischen den Zeilen solltest du ruhig große Abstände
lassen. Es bietet sich auch an, viele Absätze zu bilden und diese
ggf. durch Querstriche zu trennen. Besonders bedeutsame Punkte
können durch Unterstreichung oder farbige Kennzeichnung
hervorgehoben werden. Wenn du möchtest, kannst du in dein Manuskript
auch Zeichen einfügen, die dir das spätere Vortragen erleichtern;
zum Beispiel "<" für "lauter sprechen", ">" für "leiser
sprechen" oder " / " für "kurze Pause einlegen".
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Die praktische Durchführung des Referats |
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Beim Vortragen selbst ist es, neben der
richtigen Wortwahl und Darstellung des Inhalts, wichtig, auch viele
scheinbar unwesentliche Dinge zu beachten, wie Körperhaltung,
Blickkontakt, Gestik und Mimik, Lautstärke, Stimmführung und
Sprache. Denn diese sind entscheidend dafür, wie du bei deinen
Zuhörern "rüberkommst". Gerade wenn du noch keine oder nicht so viel
Erfahrung mit dem Halten von Referaten hast, solltest du dir aber
nicht zu viel vornehmen, denn "Nobody is perfect!" – und kleine
Fehler können durchaus sympathisch wirken.
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In Bezug auf deine Körperhaltung
empfiehlt es sich, leicht gegrätscht zu stehen und die Füße
gleichmäßig zu belasten. Nach Möglichkeit solltest du nicht planlos
umherlaufen; das Gehen muss gezielt erfolgen. Und natürlich gehören
deine Hände nicht in die Hosentaschen. Man sollte aber auch nicht
damit herumwedeln, sondern gezielte Gestik einsetzen. Weiterhin
solltest du berücksichtigen, dass Tische und Pulte als Barrieren
wirken können.
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Sprechen solltest du möglichst nur, wenn du
Blickkontakt zu deinen Zuhörern hast. Kleine
Pausen, in denen du beispielsweise den Diaprojektor betätigst,
Folien auflegst oder kurz ins Manuskript schaust, werden von den
Zuhörern meist als angenehm empfunden. Zudem kannst du Reaktionen
der Zuhörer durch Blickkontakt erkennen und deinerseits reagieren,
beispielsweise mit einem freundlichen Lächeln.
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Gezielt eingesetzte Gestik
unterstreicht deine Aussagen. Gestik kann den Fluss der
eigenen Gedanken unterstützen, den Vortrag lebendiger machen oder
deinen Zuhörern einen Sachverhalt verdeutlichen; künstlich
antrainierte Gesten wirken jedoch unnatürlich. Du solltest du selbst
bleiben. Ein freundlicher Gesichtsausdruck fördert
das Verstehen, ein "Pokerface" dagegen schafft Distanz.
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Die Lautstärke deines
Sprechens muss dem Raum, Inhalt und Anlass angepasst sein.
Selbstverständlich müssen dich auch die Zuhörer auf den hinteren
Sitzreihen hören können. Unterstützend lassen sich mögliche
Variationen einsetzen: leise für behutsam und eindringlich, mittel
für gut verständlich sowie neutral und laut für gewichtig.
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Auch dein Sprechtempo sollte
variieren, denn Abwechslung setzt Akzente und erleichtert die
Aufmerksamkeit. Hierbei gilt, dass schnelles Tempo die Zuhörer
aufrüttelt und langsames Tempo an wichtigen Stellen das Mitdenken
erleichtert. Eine mittlere Geschwindigkeit bietet sich zum
Beschreiben an.
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Die Stimmführung gibt der
Stimme Lebendigkeit, setzt Akzente. Weicht sie zu sehr von der Norm
ab, wird sie als störend empfunden. Zu viel Heben und Senken ist
hinderlich für das Verständnis, aber zu wenig Variation wirkt
monoton.
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Bewusst einsetzen solltest du
Pausen. Sie bieten dir Zeit zum Atmen, Nachdenken
und Beobachten. Spannungspausen machen die Zuhörer aufmerksam und
neugierig; Wirkungspausen bieten die Möglichkeit, das Gesagte zu
verarbeiten und eigene Überlegungen anzustellen.
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Zusätzlich stehen dir noch weitere
sprachliche Mittel zur Verfügung, um dein Referat
verständlich und interessant zu gestalten. Unbedingt berücksichtigen
solltest du, dass man anders spricht als man schreibt. Daher
solltest du auf jeden Fall zu lange und komplizierte Sätze vermeiden
und eine klare, einfache Sprache wählen. Fachausdrücke solltest du
erklären, wenn du sie das erste Mal benutzt. Bei schwierigen
Zusammenhängen ist es für die Zuhörer hilfreich, wenn du den selben
Sachverhalt nochmals in anderen Worten beschreibst. Achte darauf,
keine Gedankensprünge zu machen, da diese Verwirrung schaffen
könnten. Gelegentlich solltest du auch zwischendurch schon, und
nicht erst am Ende des Vortrags, das bereits Gesagte zusammenfassen.
Beispiele, möglichst aus dem Erlebnisfeld der Zuhörer, verdeutlichen
dabei das, was du ausdrücken möchtest. Sie sind langen Aufzählungen
vorzuziehen. Die Verständlichkeit kann auch durch die Verwendung von
Eselsbrücken unterstützt werden. Durch (rhetorische) Fragen lässt
sich die Aufmerksamkeit erhöhen. Wo sie hinpassen, kannst du auch
Ausrufe oder witzige Formulierungen einsetzen; diese müssen aber
unbedingt positiv sein und dürfen nie jemanden persönlich auf's Korn
nehmen. Als auflockernde Maßnahme kannst du die Zuhörer dazu
auffordern, Fragen zu stellen oder über bestimmte Punkte zu
diskutieren. Du kannst auch kleine Geschichten erzählen, Anekdoten
in den Vortrag einflechten oder Übungen integrieren, natürlich alles
nur in Maßen.
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Neben der auf verbalen Äußerungen beruhenden
Informationsvermittlung, fördert das zusätzliche Ansprechen des
visuellen Sinneskanals der Zuhörer die Aufnahme und das Behalten der
Aussagen. Eine relativ einfache Maßnahme ist das Anschreiben von
kurzen Informationen (Namen, Zahlen und Fachausdrücke) an eine Tafel
oder ein Flip Chart; dies bringt auch eine Auflockerung mit sich und
verstärkt das Interesse der Teilnehmer. Auch Wandkarten, Modelle
oder vorab angefertigte Zeichnungen können zur besseren Orientierung
beitragen. Durch eine ansprechende, so genannte
Visualisierung lässt sich also die Verständlichkeit
und Merkbarkeit des Gesagten unterstützen und darüber hinaus ein
Vortrag auflockern. Die graphische Umsetzung von Informationen kann
auf verschiedene Weise erfolgen. Je nach präsentiertem Inhalt bietet
sich beispielsweise eine Darstellung anhand von übersichtlich
gestalteten Tabellen und Diagrammen an oder auch der Einsatz von
Piktogrammen, graphischen Darstellungen, symbolischen Illustrationen
und typisierten oder logischen Bildern. Dies erfordert natürlich den
Einsatz der entsprechenden technischen Geräte, beispielsweise eines
Tageslicht- oder Diaprojektors, eines Fernsehers und eines
Videorekorders oder womöglich eines PCs. Wer keinen Zugriff auf
derartige Hilfsmittel hat, kann zu gegebener Zeit auch kopierte
Materialien verteilen.
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Tipps gegen Lampenfieber |
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Je besser die freie Rede vorbereitet wurde,
umso sicherer fühlt man sich als Vortragender. Deshalb kann es nicht
schaden, das Referat im Vorfeld schon einmal zu üben – möglichst in
einem kleinen Kreis, vielleicht vor Freunden oder Geschwistern.
Falls das nicht möglich sein sollte, kannst du das Referat auch für
dich schon einmal laut halten. Trotz bester Vorbereitung sind die
meisten Personen bei einer solchen Aufgabe ziemlich nervös. Die
nachfolgenden Tipps, für den Zeitraum kurz vor dem Vortrag und
währenddessen, können dazu beitragen, deinen "Stress" etwas in
Grenzen halten:
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- Mindestens eine Stunde vorher solltest du dich nicht mehr mit
der Rede beschäftigen.
- Du solltest dich auf jeden Fall rechtzeitig auf den Weg machen
und vorsichtshalber einen Zeitpuffer einplanen.
- Vor Beginn solltest du dir den Raum schon einmal ansehen und
dich vorab mit der Technik und sonstigen Gegebenheiten
(Overheadprojektor, Lichtschalter, Fensterverdunklung etc.)
vertraut machen.
- Nach Möglichkeit solltest du deine Stimme vor dem Reden schon
etwas einsprechen.
- Wenn es dann endlich losgeht, solltest du nicht sofort mit dem
Sprechen beginnen, sondern zunächst ganz ruhig in die Runde
blicken.
- Während des Referats bitte langsam sprechen und auch mal
Pausen machen!
- Wenn es gut läuft, solltest du nicht "leichtsinnig" werden und
dabei bleiben, Punkt für Punkt dein Manuskript abzuarbeiten.
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Übrigens ist es hilfreich, Lampenfieber als
etwas Natürliches zu akzeptieren und die Zuhörer nicht als "Feinde"
wahrzunehmen.
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Teste dein Wissen! |
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Fragen1)
Welche Elemente sollte die Struktur deines Referats
unbedingt enthalten?
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2) Warum ist – gerade
bei längeren Vorträgen – eine Visualisierung empfehlenswert?
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3) Was kannst du
beobachten, wenn du Blickkontakt hältst?
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4) Welche Möglichkeiten
hast du, um deine Aussagen zu unterstreichen?
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Antworten1)
Immer eingeplant werden sollten Einleitung, Hauptteil und
Schluss.
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2) Die Visualisierung
spricht einen zweiten Sinneskanal an, verdeutlicht die Aussagen und
macht den Vortrag interessanter.
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3) Hält man Blickkontakt,
kann man sofort die Reaktionen der Zuhörer auf das Gesagte erkennen
und darauf reagieren.
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4) Nonverbale Kommunikation
(Gestik, Mimik, Körperhaltung) unterstreicht deine Aussagen. Auch
der Einsatz von Visualisierung kann über verbale
Informationsvermittlung hinaus die Verständlichkeit unterstützen.
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Internetlink(s) |
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Das Lernen lernen:
Referieren http://www.zmija.de/praesentieren.htm
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Sharon A. Bower,
Dietrich Kayser: Erfolgreich reden und überzeugen. Der praktische
Rhetorikkurs, Freiburg 2001
David Bernstein: Die
Kunst der Präsentation. Wie Sie einen Vortrag ausarbeiten und
überzeugend darbieten, Frankfurt a. M. 1991
Peter Ebeling:
Rhetorikhandbuch. Frei reden, sicher vortragen, Stuttgart 1999
Marita
Pabst-Weinschenk: Reden im Studium. Ein Trainingsprogramm, Berlin
1995 |
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